Fredericus Auszeichnung

Namensgeber dieser hohen Auszeichnung unseres Verbandes ist Friedrich II von Hohenstaufen, der mit seiner Medizinalordnung von 1241 die Grundlage für staatliche Regelungen im Gesundheitswesen gelegt hat.

Vor diesem Hintergrund vergibt der BApÖD den Fredericus-Preis an Kolleginnen und Kollegen, die sich um die Pharmazie im Öffentlichen Dienst in herausragender Weise verdient gemacht haben.

Laudatio Frau Speer-Töppe
Laudatio Walter Frie
Verleihung der Fredericus-Auszeichnung 2008 des BApÖD posthum an Frau Sylvia Demelius
Verleihung der Fredericus-Auszeichnung an Apotheker Dr. Gerhard Janssen
Verleihung der Fredericus-Auszeichnung 2007 an Herrn Professor Dr. Werner Fresenius, Wiesbaden


Die Fredericus Preisträge von 1999 bis heute auf einen Blick:
1999 Michael von Domarus, Swisttal
Rudolf Völler, Alsbach-Hähnlein
Dr. Michael Schmidt, Rottenburg
2000 Dr. Karl Feiden, Bonn
2001 Klaus-Peter Engelhardt, Swisttal
2002 Dr. Wolfgang Butz, Moers-Kapellen (posthum)
Helmut Hörath, Hof
Dr. Jürgen Keiner, Erfurt
2003 Dr. Gisela Wurm, Essen
Dr. Hanspeter Höcklin, Wennigsen
2004 Dr. Friedrich Ahrens, Ratingen
2005 Dr. Dietrich Klinge, Berlin
2006 Sabine Atzor, Brüssel
Otto Brösamle, Tübingen (posthum)
2007 Dr. Gerhard Janssen, Leer
Prof. Dr. Werner Fresenius, Wiesbaden
2008 Sylvia Demelius, Essen (posthum)
2009 Edelgard Speer-Töppe, Friedberg-Wulf
2010 NN
2011 Walter Frie, Kempen
(letzte Änderung) vom 09.09.2011 23:44:46
19. Mai 2012
Das logische Bild der Tatsachen ist der Gedanke.
Ludwig Wittgenstein

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